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20.05.2012
Overview
Filmbranche und Lizenzauswertung im Wandel

Die erste, internationale Onlinebörse für Filmlizenzen geht an den Start

Freitag der 01.12.2006/15.00Uhr: Filmmonopol® gibt erste, mehrsprachige Informationen über die erste, internationale, Online-Lizenzbörse für Filmlizenzen im WEB bekannt. Freitag
01.12.2006/17.25Uhr: Filmonopol® erreichen erste, begeisterte  Rückmeldungen aus der Branche. Nun haben wir Montag den 04.12.2006/14.45Uhr und die Meldungen reißen nicht ab. Neben Lizenzinhabern und Auswertungsunternehmen ist nun auch die internationale Presse mehr als hellhörig geworden.



Ich finde die Idee sehr gelungen.
So u.a die Meinung des Fachjournalisten Dirk Jung,
nachdem er sich mit den Inhalten und Möglichkeiten
von Filmmonopol® (für einem umfangreichen Bericht)
vertraut gemacht hatte.

Redaktion Dirk Jung

  Die Filmbranche wird immer schnelllebiger.


(box) Usingen, 04.12.2006 - Kaum sind heute Spielfilme oder Serien produziert, gilt es, diesen Content mittels immer effektiverer Auswertungsmöglichkeiten einem selektierten, aber größtmöglichen Kundenkreis professionell, geschützt und dennoch kostengünstig zu präsentieren. Zudem muss die Vermarktung gesamter oder einzelner Lizenzbereiche zum bestmöglichen Preis gewährleistet sein. Doch wer bietet heute den besten Preis?


PresseBox.de

Weitere Inhalte im Folgenden..

Auch die Zweit- oder Drittauswertung von vorhandenem Content ist ein großer Wirtschaftsbereich. Weiterhin stehen nicht nur Lizenzen der klassischen SD- (Standard-Definition), sondern auch die der neuen HD-Medien (High-Definition) im Mittelpunkt.

Filmmessen wie Cannes oder die Berlinale
sind aber örtlich wie zeitlich fixiert und auf das Publikum vorort begrenzt. Intensive Vorgespräche, sowie Kosten für Messestände, die Bereitstellung von Printmaterialien oder Lizenzscreenern (z.B. per DVD oder VHS) müssen optimiert werden. Nicht zuletzt stellen auch Nebenkosten für die Vorhaltung von qualifiziertem Personal für immer wieder kehrende Fragen zusätzliche, nicht unerhebliche Aufwendungen dar.

Alle diese Faktoren und die harten Marktbedingungen fordern "just in time" nach dem besten und/oder länderbezogenen Käufer, u.a. zur Kino-, DVD-, TV-, Merchandise-, VideoOnDemand- oder MobileContent-Auswertung.



Jetzt stellt sich natürlich die Frage:
wer bietet denn heute die effektivste Struktur für eine weltweite Vermarktung? Nach einer Entwicklungszeit von über 2 Jahren, intensivster Marktbeobachtung, eigener Branchenkenntnis und umfangreicher Bedarfsanalysen wurde diese komplexe Aufgabe nun erstmals durch Filmmonopol® gelöst. Die hohen technischen Anforderungen eines geschützten, weltweiten Direktvertriebes unter Berücksichtigung vorhandener Einkaufsstrukturen wurden hier erstmals mittels einer zentralen, internationalen und unabhängigen Online-Lizenzhandelsplattform geschaffen.

So erhalten jetzt z.B. nicht nur Lizenzanbieter oder Rechteinhaber, sondern auch Lizenzauswertungsunternehmen die Möglichkeit, weltweit ihren gewünschten Content oder das meist bietende Auswertungsunternehmen an 365 Tagen im Jahr und 24 Stunden täglich komfortabel zu ermitteln.

Durch bis ins Detail selektierbare Parameter und zentrale, geschützte Online-Screener zu Lizenzangeboten erhalten so bei Filmmonopol registrierte Unternehmen der Branche schnell und komfortabel alle Informationen zu vorhandenen Lizenzen. Ein neu entwickelter Videoplayer bietet zudem eine Vielzahl von Präsentationsmöglichkeiten.

Wie bei Premium-DVDs ist der Betrachter in der Lage, unter verschiedensten Merkmalen zu wählen. Angefangen von realtime Kapitelselektionen, der Beibehaltung von tatsächlichen Filmformaten, der Integration von verfügbaren Audiospuren (Synchronisationen) von Stereo bis Dolby Digital, sowie der Einblendung von Informationen zu weiteren, direkt ansteuerbaren Lizenzen/Lizenzscreenern aus dem gewählten Genre und vielem mehr.

Auch das Thema Datensicherheit
fand bei Filmmonopol große Aufmerksamkeit.
Die Filmmonopol-Lizenzbörse ist ein reiner B2B-Bereich und nur von registrierten Filmmonopol-Mitgliedern nutzbar. Die Anmeldung und Mitgliedschaft ist nur juristischen Personen und unbeschränkt geschäftsfähigen natürlichen Personen sowie rechtsfähigen Personengesellschaften erlaubt, die in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handeln. Die filmbranchenspezifische gewerbliche oder selbständige berufliche Tätigkeit ist mit der Anmeldung nachzuweisen.

Bereitgestellte Videodaten (z.B. Lizenzscreener) werden nach dem Upload auf die geschützten Filmmonopol-Videoserver automatisch in ein spezielles Filmmonopol-Format gewandelt. Weiterhin versieht Filmmonopol jeden bereitgestellten Content (Bild- als auch Videodaten) mit einem sichtbaren und unsichtbaren Wasserzeichen. Dieses unsichtbare Wasserzeichen wird z.B. schon bei dem Versuch des Abfilmens vom Computermonitor sichtbar und zerstört nicht nur die Bildinformation, sondern implementiert u.a. augenblicklich und offensichtlich die Rechner-ID nebst Benutzer-ID des Betrachters in dem Bild/Video/Filmcontent. Filmmonopol stellt so nicht nur durch diese Maßnahmen ein neues Schutzsystem bereit, sondern geht davon aus, dass derart gesicherter und dadurch für die Öffentlichkeit mit persönlichen Daten versehener Content von geringem Interesse für Personen mit krimineller Energie sein dürfte.


Der Clou ist jedoch die Anonymität.


Bei Filmmonopol handeln sowohl Lizenzanbieter als auch Suchende anonym. So sieht z.B. kein Lizenzinteressent, wer wann und zu welcher Summe bereits auf ein Lizenzangebot geboten hat. Ausschließlich der Lizenzanbieter kann alle als verbindlich abgegebenen Angebote einsehen und frei entscheiden, an wen er eine Gesamte- oder Teillizenz verkaufen möchte. Filmmonopol geht sogar soweit, dass Lizenzanbieter und Suchende eine persönliche "Schwarze Liste" führen können. In dieser Liste eingetragene Unternehmen werden vom Lizenzanbieter von der Möglichkeit einer Gebotsabgabe ausgeschlossen. Ebenso sind suchende Mitglieder (Auswertungsunternehmen) in der Lage, sich vor Gebotsabgaben an Lizenzanbieter aus ihrer schwarzen Liste zu schützten. Erst bei Zustandekommen einer Einigung (Zuschlag) zwischen beiden Vertragsparteien (Bieter und Anbieter) übermittelt Filmmonopol beiden Parteien die kompletten Kontaktdaten sowie alle diesbezüglich geführten Korrespondenzen.

Filmmonopol stellt beiden Bieterparteien (Anbieter und Suchenden) weiterhin diverse Marketing-Tools sowie verschiedene Möglichkeiten der Preisangabe/Gebotsabgabe zur Verfügung.

Asking-Price

Der Asking-Preis kann vom Lizenzgeber/Rechteinhaber angegeben werden. Es ist der Preis, zu dem der Lizenzinhaber einem sofortigen Verkauf zustimmt. Dieser Preis kann z.B. auf eine Haupt-/Sub- oder Teillizenz, Auswertungsbeschränkungen in der Laufzeit wie auch länderspezifisch sein.
Relevante Lizenzinhalte, Beschreibungen, Trailer, Teaser, Screener o.ä. sind in dem entprechenden Lizenzdatenblatt des Rechteinhabers vermerkt und im geschützten B2B-Bereich, soweit bereitgestellt, einsehbar. Gibt ein Interessent sein verbindliches Gebot als Asking-Price ab, gilt die Einigung als erreicht.

Offer-Price

Macht der Lizenzanbieter keine Preisangaben, obliegt es den Lizenzinteressierten ein eigenes, verbindliches Gebot abzugeben. Filmmonopol® unterrichtet automatisch beide Parteien über das Vorliegen aktueller Angebote, Rückfragen oder Zuschläge.

Blind-Call

Hat ein Lizenzanbieter eine oder mehrere Gebote zu einer Filmlizenz erhalten und möchte sich vor der finalen Verkaufsbestätigung noch einmal mit einem speziellen Preis (liegt i.d.R. zwischen dem maximal gebotenen und ggf. verifizierten Asking-Price) an Filmmonopol B2B-Mitglieder wenden, kann er dieses mittels Blind-Call vornehmen. Der Blind-Call geht ausschließlich an alle Lizenzsuchende, die diese Lizenz unter Beobachtung (Wunschzettel) in "Mein Filmmonopol" gespeichert, aber noch kein Gebot auf diese Lizenz abgeben haben. Der Lizenzgeber kann nicht ersehen, wer die Lizenz weltweit als Wunschzettel gespeichert hat. Weiterhin kann der Lizenzgeber den Blind-Call nutzen, um diesen stillen Interessenten z.B. zeitlich befristet einen Aktionspreis zum besseren Abverkauf anzubieten.

Erfolgsorientiert

Filmmonopol ist auschließlich erfolgsorientiert tätig. So ist z.B. die Nutzung von Filmmonopol Elements (Basis der Lizenzbörse) grundsätzlich kostenlos. Lediglich bei Zustandekommen einer Einigung zwischen eingetragenen B2B-Mitgliedern (Suchendem und Anbieter) berechnet Filmmonopol dem Lizenzanbieter eine prozentuale Einigungsgebühr. Diese Gebühr errechnet sich immer aus der finalen Zuschlags-/Kaufbetragssumme (Linzenzbelege- und Kommunikationsprotokolle inkl.).

Der direkte Weg zum öffentlichen Filmmonopol VOD-Portal. Mitglieder haben bei Filmmonopol zusätzlich die Möglichkeit z.B. ihren bereits als geschützten B2B-Screener bereitstehenden Content an das kommende Filmmonopol VOD-Portal zu übergeben. Dort wird ihr Content von Filmmonopol gesondert verwaltet und u.a durch fertige Abrechnungssysteme "Eins zu Eins" ohne weitere technische Aufwendungen auf dem kommenden, öffentlichen Filmmonopol VOD-Portal (Video On Demand) livegeschaltet. Unter Berücksichtigung hoher Datensicherheit und schneller, unterbrechungsfreier Bereitstellung hält Filmmonopol neben Hochleistungsvideoservern auch DRM (Digital-Right-Management) und umfangreiche Abrechnungssysteme bereit.

Der Start von Filmmonopol

Zum Start der Filmmonopol-Lizenzbörse (eine Vorab-Preview an ausgesuchte oder vorgemerkte Interessenten/Rechteinhaber ist geplant für Dezember 2006; die Liveschaltung im 1.Quartal 2007), wird Filmmonopol die Filmwelt durch weitere Informationen unter www.filmmonopol.com auf dem Laufenden halten.

Filmmonopol ist derzeit weltweit das erste Online B2B-Lizenz- und Rechtehandelportal seiner Art.

 
 
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