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►Thema
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Die internationale Vermarktung
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..von Animations- und Kurzfilmen
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►Inhalt
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Neben dem klassischen Spielfilm-Kontent, rücken heute auch immer stärker interessante Produktionen rund um Animation und Kurzfilm in den Vordergrund. Gerade diese finden ►neue Einsatz- und Vermarktungsmöglichkeiten.
- Doch wie und wo kann dieser Kontent effektiv
präsentiert werden?
- Für wen ist was interessant?
- Was kann man mit diesem Kontent verdienen?
- Was gilt es zu beachten?
Interesse? Dann besuchen Sie diesen Fachvortrag im Rahmen der diesjährigen ►digital creation days. Begleitet vom ►ANIMAGO, werden hier alle Punkte praxisorientiert behandelt und durch aktuelle Rechtsprechungen untermauert. |
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►Aufbau
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1.) Der internationale Lizenzmarkt:
Die Welt der Filmauswerter unter sich. Der Lizenzmarkt rund um Filmrechte und Filmlizenzen ist groß und dennoch sehr klein. Wie gelangt man an die richtigen Entscheider in den richtigen Unternehmen?
Wie sollte ein Angebot aufbereitet sein und für wen ist es geeignet?
- Die bisherigen Plattformen zur Präsentation
und Vermarktung vorhandenen Kontents (Filmmärkte/Messen: Filmfestival in Cannes, American film market, Hong Kong film market, EFM..)
- Zulassung und Voraussetzungen
(Akkreditierung) und Kosten
- Abläufe und Strukturen
2.) Aufbau, Inhalt und Gliederung
eines Lizenzangebotes
Anhand des geschützten B2B-Bereiches des internationalen Filmlizenzmarktes von Filmmonopol® werden praxisorientiert und online sowie "Step by step" mögliche Vermarktungsabläufe erläutert
und dargestellt.
- Lizenzbezogene Stammdaten
- Materialien zur Auswertung
- Auswertungsanforderungen
(Spielfilm, Kurzfilm, Animationsfilm, Dokumentation..)
- Vertriebsmöglichkeiten und Voraussetzungen
(Länder, Auswertungsarten, Laufzeiten, Exklusive und Non-Exklusive Rechte für Cinema, Pay-TV, Free-TV, Ancillary, Mobil, VOD, Commercial, VKF-Promotion..)
- Screener, Teaser, Trailer, Artworks
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3.) Medien- und Urheberrecht
- Stolperfallen bei der Vertragsgestaltung
- Länderspezifische Abweichungen
- Gema, Suisa...
- Kontent-Cropping
(Nach-..Bearbeitung und Vertonung)
- Fachkanzleien für Medienrecht
4.) Ertragsaussichten
- Zielgruppen und Zielmärkte
- Preisgestaltung
- Der Asking-Price, Offer-Price, Blind-Call
- Abrechnungsmodelle
(Öffentliche Vorführung, Mediale Auswertung, Download, Streaming...)
5.) Im Anschluss
- Offene Diskussion
- Fragen der Teilnehmer
- Erörterung von Fallbeispielen
- Zeit für individuelle Gespräche |

Referent:
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Dirk Rabis
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| Biografie: |

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Seit 1989 Erfahrung als Dozent am Referendum für professionelles Marketing
Themenbereiche:
- Marketing zur entwicklungsbezogene Integration
- Creative market launch "Digital Media"
- Development and realization
- 2004 und 2005: 4ineins Teilnahme am ►ANIMAGO AWARD.
Beide Male ausgezeichnet mit Platz 1.
(Kategorie: Professional / Interactive / DVD-Design)
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Referent:
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Patrick Jacobshagen |
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| Biografie: |

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Autor der Bücher "Filmrecht" und "Filmrecht – Die Verträge".
Er studierte Jura und Wirtschaftswissen- schaften in Bayern, Lausanne und Hamburg, in dieser Zeit war er auch Aufnahmeleiter. Seine berufliche Laufbahn begann er in der Filmindustrie bei Studio Babelsberg und war dann Justitiar der Multimedia Film- und Fernseh-produktion GmbH, Vorstand und Geschäftsführer des Norddeutschen Film- und Fernsehproduzentenverbandes sowie im Justitiariat der KirchMedia und der ProSiebenSat.1 Media AG. Als Anwalt vertritt er Regisseure,
Schauspieler und Autoren.
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Hier können Sie:
►Die Termine zu allen Workshops und Veranstaltungen als PDF downloaden.
►Ihre Tickets zu den "digital creation days" und dem "animago AWARD" online buchen.
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