
Lizenzrecht in der Praxis
Die Vermarktung bekannter Themen, Charaktere,
Titel, Marken, Namen und Personen
· Grundlagen

Dr. Ursula Feindor-Schmidt, LL.M. · Seminar-Nr. 19122
„Harry Potter“ als Computerspiel oder Bettwäsche mit der „Maus“– das Geschäft mit bekannten Themen, Charakteren, Titeln, Marken und Namen wird durch die Vergabe von Lizenzen in die verschiedensten Richtungen ausgeweitet. Denn vor allem Kinder möchten ihre Lieblingsfiguren aus Büchern und Fernsehen auch in Form von Spielzeug, Lernmaterialien und Accessoires in ihren Alltag integrieren. So baut die gesamte Medienindustrie das Geschäft der Lizenzvergabe seit Jahren erfolgreich aus. Von zentraler Bedeutung ist dabei stets, dass das Recht selbst Gegenstand des Geschäfts ist. Sicherung und Schutz der eigenen Rechte bilden deshalb den Schlüssel für finanziellen Erfolg. Doch welche Schutzmechanismen gibt es, wie setzt man sie ein und was kosten sie? Erarbeiten Sie sich die rechtlichen und wirtschaftlichen Grundlagen und sichern Sie sich so einen entscheidenden Marktvorteil.

Das Seminar vermittelt einen Überblick über die rechtlichen Probleme, die die Vermarktung bekannter Charaktere, Titel, Marken, Namen und Persönlichkeiten mit sich bringt und die wirtschaftlichen Möglichkeiten, die ein Lizenzthema eröffnet. Anhand von Fallbeispielen wird insbesondere darauf eingegangen, wie ein Thema am besten für die Vermarktung geschützt werden kann, durch welche Arten der Verwertung Rechte Dritter verletzt werden und welche Möglichkeiten es bei der vertraglichen Gestaltung gibt.
► THEMEN
► Schutz der Rechte:
Praxisleitfaden zur Erlangung und Absicherung von Rechten, Unterschiede im Hinblick auf Reichweite, Umfang und Dauer des Schutzes sowie im Hinblick auf Formalitäten und Kosten von
- Urheberrechten
- Markenrechten
- Titelrechten
- Namensrechten
- Persönlichkeitsrechten
- Rechten nach UWG |
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► Verletzung oder Freie Benutzung
- Gesetzliche Grundlagen:
Wann ist überhaupt eine Lizenz nötig? Wann ist die Benutzung frei?
- Fälle aus der Praxis:
An Beispielen lernen
- Der Lizenzvertrag und seine wichtigsten Klauseln: Wie verhandeln Sie richtig?
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► ZIELGRUPPE
Produktmanager, Rechteinhaber, Mitarbeiter aus Marketing-Abteilungen und Lizenzagenturen, Lizenzeinkäufer, für das Lizenzgeschäft zuständige Mitarbeiter aus der Rundfunk-, Film- und Verlagsbranche. |
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► METHODEN
Referat, Diskussion, Fallbeispiele der Teilnehmer, Arbeit an Verträgen und Formularen. |


Dr. Ursula Feindor-Schmidt, LL.M.
Rechtsanwältin, Lausen Rechtsanwälte, München
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Lebenslauf von Dr. Ursula Feindor-Schmidt, LL.M.
Abschluss eines LL.M.-Programms in Großbritannien mit dem Schwerpunkt Intellectual Property Law, danach Spezialisierung auf die anwaltliche Beratung der Verlags-, Lizenz- und Filmbranche im Bereich des Urheber-, Marken- und Wettbewerbsrechts sowie im Presse- und Verlagsrecht. Erfahrung in der internationalen Entertainment-Branche durch Mitarbeit in medienrechtlich orientierten Kanzleien in Sydney und Los Angeles. Seit 1998 für Lausen Rechtsanwälte tätig.
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► WANN?
21.04.2008 |
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► Max. Teilnehmeranzahl
15 Teilnehmer |
► WO?
Literaturhaus München |
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► Seminargebühren
€ 430,- |
| Hinweis: Im Rahmen der Filmmonopol® Bildungsmaßnahmen erhalten akkreditierte B2B-Unternehmen bei ihren Seminarbuchungen über Filmmonopol® pro Teilnehmer/in einen 10 prozentigen Nachlass. Ihren Berechtigungsnachweis erhalten Sie hier. |
Zu diesem Thema findet ein Zusatzseminar statt.. →Das Jahres-Update
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