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VERKAUF VON STOFFRECHTEN AN FILM UND TV

Dr. Martin Franz, M.A. · Seminar-Nr.17075
Am Anfang der Filmherstellung steht der Stoff. Neben filmspezifischen Werken wie dem Filmexposé, Treatment und dem Drehbuch dienen in erster Linie literarische Werke als Grundlage für Filmproduktionen. Ob Verlage, Stoffrechteagenturen oder die Autoren Verhandlungspartner der Filmproduzenten sind, hängt in maßgeblicher Weise davon ab, bei wem die Verfilmungsrechte liegen. Fundierte Kenntnisse des Film- und Verlagsrechtes sind für die Beurteilung der Rechtesituation und die Vertragsverhandlungen zwischen Autoren, Verlagen und Filmproduktionsgesellschaften unumgänglich. Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist darüber hinaus ein grundlegendes Verständnis für die jeweils andere Seite erforderlich.

Das Seminar vermittelt das juristische und wirtschaftliche Know-how, das Verlage, Autoren, Agenten und Filmproduzenten benötigen, wenn sie erfolgreich zusammenwirken wollen. Es wird ein Leitfaden und ein Mustervertrag für den An- und Verkauf von Stoffrechtelizenzen entwickelt und aufgezeigt, an welchen Stellen auch nach Vertragschluss eine Zusammenarbeit empfehlenswert ist.
► THEMEN
► Filmverwertung von literarischen Werken und sonstigen Stoffvorlagen:
Welche Urheber- und Leistungsschutzrechte stehen bei der Veräußerung und beim Erwerb von Stoffrechten zur Disposition?
► Die Rechtekette: Wem gehören wann, wie lange und unter welchen Bedingungen Filmverwertungsrechte an Büchern und sonstigen Stoffvorlagen?
► Der Optionsvertrag – ein Mittel zur vorzeitigen Sicherung von Verwertungsrechten an Filmstoffen:
Vergütungsmodelle für den Optionserwerb und -verkauf, Laufzeiten und Verlängerungsklauseln
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► Filmverwertungsrechte im Verlagsvertrag:
Wann erwirbt ein Verlag die Rechte?
Wann verbleiben sie beim Autor?
► Filmverwertungsrechte im Verfilmungsvertrag:
Urheberrechtliche Grenzen und Umfang der Rechteeinräumung
► Vergütungsmodelle für Autoren und Verlage bei der Veräußerung von Stoffrechten:
Wirtschaftliche und rechtliche Aspekte von Pauschalvereinbarungen und Erlösbeteiligungen
► Der gemeinsame Verkauf der Nebenrechte |

► ZIELGRUPPE
Produzenten, Mitarbeiter von Produktionsfirmen, Mitarbeiter von Verlagen, Agenturen sowie freie (Dreh-) Buchautoren, die mit der Beschaffung, dem An- und Verkauf von Buchrechten bzw. Filmstoffen befasst sind. |
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► METHODEN
Referat, Diskussion, Arbeit an Verträgen und Formularen. |

Dr. Martin Franz, M.A., Rechtsanwalt, Lausen Rechtsanwälte, München
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Lebenslauf von Dr. Martin Franz, M.A.
Studium der Rechtswissenschaften, Rhetorik und Philosophie in Tübingen und München. Tätigkeit als Musikjournalist und Studium der Jazz-komposition in Boston. Kanzleimitarbeit in Brüssel, Caracas und Buenos Aires.
Schwerpunkte in den Bereichen Filmrecht, IT-Recht und Gesellschaftsrecht. Seit 2001 bei Lausen Rechtsanwälte. In den Jahren 2002 – 2003 Stipendium am Max-Planck-Institut für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht.
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► WANN?
25.04.2008 |
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► Max. Teilnehmeranzahl
15 Teilnehmer |
► WO?
Literaturhaus München |
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► Seminargebühren
€ 430,- |
| Hinweis: Im Rahmen der Filmmonopol® Bildungsmaßnahmen erhalten akkreditierte B2B-Unternehmen bei ihren Seminarbuchungen über Filmmonopol® pro Teilnehmer/in einen 10 prozentigen Nachlass. Ihren Berechtigungsnachweis erhalten Sie hier. |
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