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| EMMA Frauenverlags GmbH |
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| Journalisten |
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Kurzporträt:
Seit ihrem ersten Erscheinen am 26. Januar 1977 ist EMMA mehr als nur eine Zeitschrift: Sie ist die beste Freundin ihrer Leserinnen, nationales Frauen-Auskunftsbüro und – Synonym für die Sache. Die Sache der Frauen. Schon wenige Wochen nach Erscheinen erhielten Power-Mädchen den Spitznamen "Emma" verpasst (oder "Alice", nach der EMMA-Gründerin).
EMMA hat nicht nur immer wieder Tabus gebrochen, sie hat auch Politik gemacht. Indem sie nicht nur informiert und argumentiert, sondern, wenn nötig, auch handelt. EMMA initiierte u.a.:
* 1977 die ersten Proteste gegen Klitorisverstümmelung
* 1978 die allerersten Gruppen zu Missbrauch
* 1978 mit der Stern-Klage die erste von vielen Aktionen gegen Pornografie (später PorNO und die Newton-Analyse)
* 1979 die ersten Diskussionen über die Gefahr des islamischen Fundamentalismus (mit Schwarzers Reportage über die Machtergreifung Khomenis im Iran)
* seit den 80ern die Forderung nach Ganztagsschulen und Ganztagsbetreuung
* 1984 die erste Hilfe für Essgestörte (mit dem Sonderband "Durch dick und dünn")
* ab 1999 die Propagierung des TöchterTags (auf gut deutsch: GirlsDay: immer am vierten Donnerstag im April) etc. etc..
Das Leben vieler Frauen (und Männer) sähe heute anders aus ohne EMMA. EMMA ist von Anfang an geliebt und gehasst worden, weil sie die Wahrheit sagt. Denn EMMA ist politisch und ökonomisch unabhängig (auch von der Werbung: Wir leben vom Verkauf des Heftes und vor allem vom Abo).
In ihrer Grundposition – einer uneingeschränkten Chancengleichheit für Frauen und Männer – hat EMMA sich nie beirren lassen, auch nicht vom jeweiligen Zeitgeist.
EMMAs Motto: Nie modisch, aber modern.
Weitere Branchenzugehörigkeit (WB):
Verbände & Organisationen
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